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Elbvertiefung ungeeignet für Lokalwahlkampf

„Sachgespräche ohne Bedingungen wieder aufnehmen“

„Die Elbvertiefung schafft Wirtschaftswachstum überall in Norddeutschland. Ein Verzicht auf die Elbvertiefung kostet Arbeitsplätze, auch in Niedersachsen. Dieses seit Jahren diskutierte, zentrale norddeutsche Infrastrukturprojekt eignet sich nicht als Thema für den Lokalwahlkampf eines Ministerpräsidenten.“ kritisierte Karl Gernandt, Vorstandvorsitzender des IVH – INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V.

„Die norddeutsche Industrie ist auf einen international konkurrenzfähigen, gut erreichbaren Hafen in Hamburg angewiesen. Alle Untersuchungen und Prognosen bestätigen dies. Wilhelmshaven hat weder die Kapazitäten noch die Logistikpotentiale um eine Alternative zur Elbvertiefung zu werden.“ so Gernandt weiter. „Wir fordern Niedersachsen auf, die Verhandlungen über alle Aspekte der Elbvertiefung ohne Bedingungen wieder aufzunehmen.“

Bei Rückfragen:
Marc März
IVH - INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V.
Kapstadtring 10
22297 Hamburg
Telefon: 040 / 6378-4150
Fax: 040 / 6378-4199
e-mail: Marc_Maerz@bdi-hamburg.de

Hamburg, den 26. April 2007