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OAM Baustoffe GmbH

"Mit Unterstützung des IVH konnten wir eine neue Fläche für unseren Hamburger Firmenstandort entwickeln. Hier investierten wir 2014 über 3 Mio. Euro."

OAM Baustoffe GmbH, Geschäftsleitung Klaus Bäätjer (l.) und Axel Petzinna (r.) mit Jeffrey Thompson

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Umfrage belegt hohes Ansehen der Hamburger Industrie

„Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen stehen beim Bürger im Vordergrund“

„Wir haben das Ansehen der Hamburger Industrie in einer repräsentativen Umfrage ermittelt. Die Ergebnisse bilden eine gute Grundlage für die aktuellen wirtschaftspolitischen Diskussionen.“ erläuterte Frank Horch, Vorsitzender des IVH – INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V. „Die Ergebnisse haben uns sehr gefreut. Sie sind auch ein deutlicher Fingerzeig für die beiden Senatsparteien CDU und GAL anlässlich ihrer ersten 100 Tage: Eine Politik gegen die Industrie ist eine Politik gegen die Mehrheitsmeinung der eigenen Wähler.“

„Über 70% der Hamburger assoziieren mit ihrer Industrie positive Begriffe“, so Horch weiter. „Dieser Wert liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von
58.8%. Dies ist das Ergebnis der Arbeit unserer Unternehmen vor Ort, die jährlich Millionen € in Arbeitsplätze und Umweltschutz investieren. Besonders erfreulich ist, dass auch die Wähler der GAL mehrheitlich positiv über die Industrie denken.“ Als weiteres Ergebnis hob der IVH-Vorsitzende die Akzeptanz der Wähler für Kompromisse zwischen Umweltschutz und industrieller Wettbewerbsfähigkeit hervor. „78% der Befragten sind bereit, für industrielle Wettbewerbsfähigkeit Kompromisse beim Umweltschutz zu akzeptieren, 45.8% akzeptieren diese Aussage ohne Einschränkungen. Selbst Wähler der GAL akzeptieren diese Aussage vorbehaltlos zu 42%.“ Dieses Ergebnis bedeute mit Blick auf das Kraftwerk Moorburg auch, so Horch weiter, dass die Wähler eine ideologische Ablehnung des notwendigen Projekts so nicht akzeptieren würden. „Hamburgs Industrie braucht dieses Kraftwerk und die Wähler haben dies erkannt.“

Ein zentraler Aspekt der positiven Bewertung der Hamburger Industrie sei die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, erläuterte der IVH-Vorsitzende weiter. „Fast 2/3 der Wähler aller Parteien sehen in der Industrie zu Recht einen Wirtschaftszweig, der für Beschäftigung und somit Wohlstand in Hamburg sorgt. Dieses Ergebnis ist eine Herausforderung für die Arbeit der Unternehmen, aber auch der Politik am Standort.“

Der IVH vertritt als rechtlich selbstständige Hamburger Landesvertretung des BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie die Interessen von über 200 Industrieunternehmen, industrienahen Dienstleistern und Verbänden gegenüber der Öffentlichkeit, der Politik und anderen Institutionen.

Bei Rückfragen:
Marc März
IVH - INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V.
Kapstadtring 10
22297 Hamburg
Telefon:            040 / 6378-4150
Fax:                 040 / 6378-4199
e-mail:             Marc_Maerz@bdi-hamburg.de
Hamburg, 07.08.08

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