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Industrie begrüßt Sparwillen des Senats „Auch Einnahmensituation durch gute Wirtschaftspolitik verbessern“

"Wir begrüßen das Festhalten des Senats am Ziel strukturell im Haushalt 510 Millionen € pro Jahr einzusparen. Angesichts des maroden Hamburger Haushalts ist das Sparpaket des Senats alternativlos." kommentierte der Vorsitzende des IVH - INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V., Hans-Theodor Kutsch. "Neben den notwendigen Sparmaßnahmen muss die Wirtschaftspolitik verstärkt Wachstumsimpulse für die Wirtschaft und insbesondere die Industrie setzen. Dies beinhaltet die zügige Fortentwicklung des Hamburger Hafens. Haushaltskonsolidierung wird nur gelingen, wenn neben der Senkung der Ausgaben die Bedingungen für Wirtschaftswachstum weiter verbessert werden. Hamburg muss den ansässigen Unternehmen Wachstum ermöglichen und zugleich konsequent um die Ansiedlung neuer Industrieunternehmen werben.“ Nur durch eine solche Doppelstrategie ließen sich die vom Senat geplanten, steigenden Steuereinnahmen durch Hamburgs Unternehmen realisieren, so Kutsch weiter. „Kein Haushalt und kein Unternehmen kann nur auf der Kostenseite gemanagt werden. Man muss immer zugleich die Bedingungen für das zukünftige Wachstum schaffen.“

Der IVH vertritt als rechtlich selbstständige Hamburger Landesvertretung des BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie die Interessen von über 200 Industrieunternehmen, industrienahen Dienstleistern und Verbänden gegenüber der Öffentlichkeit, der Politik und anderen Institutionen.

Bei Rückfragen:
Marc März
IVH - INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V.
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Fax:                 040 / 6378-4199
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Hamburg,          23.09.2010