DIE LANGE NACHT DER INDUSTRIE Hamburg – Jetzt anmelden! 

Apr. 2, 2025

Die LANGE NACHT DER INDUSTRIE kommt zurück nach Hamburg! Am 12. Juni 2025 öffnen achtzehn Industriebetriebe in und um Hamburg ihre Tore, um vor allem Schülerinnen und Schülern und jungen Talenten die Möglichkeit zu geben, sich hautnah über die Hamburger Industrie und potenzielle Karrierewege, zu informieren. Ob Aluminiumhütte, Raffinerie oder innovative Elektrotechnik für die Industrie – die begehrten Touren ermöglichen exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Ab sofort ist die Anmeldung über die App „Lange Nacht der Industrie“ möglich!

Getragen wird die LANGE NACHT DER INDUSTRIE unter der Schirmherrschaft von Senatorin Dr. Melanie Leonhard, vom Industrieverband Hamburg und der Handelskammer Hamburg.

Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft und Innovation:

„Die Industrie gehört zu Hamburg und macht die Stadt aus. Sie bietet spannende Arbeitsplätze, innovative Technik, Hidden Champions und Wertschöpfung für die ganze Metropolregion und weit darüber hinaus. Am 12. Juni gibt es die Chance, einen seltenen Besuch hinter den Werkstoren machen zu können. Dabei kann man sehen, was alles in der Hamburger Industrie steckt und sie europaweit führend macht!“

Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg:

„Die Industrie ist von herausragender Bedeutung für die Hamburger Wirtschaft. Im Ranking der Industriestandorte Deutschlands liegt Hamburg auf Platz 1. 265 der wichtigsten Industrieunternehmen sind hier ansässig. Die LANGE NACHT DER INDUSTRIE bietet den Unternehmen die Gelegenheit, sich als zukunftsorientierte Branche zu präsentieren.“

Andreas Pfannenberg, Vorstandsvorsitzender des Industrieverband Hamburg:

„Unsere Hamburger Industrieunternehmen freuen sich, dass die LANGE NACHT DER INDUSTRIE endlich zurück ist. Sie bietet eine besondere Chance für junge Menschen in der größten Industriemetropole Deutschlands, viele Unternehmen mit all ihren attraktiven und spannenden Arbeitsplätzen kennenzulernen, und einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können.“